Projekte

2. Bau von eigenen Waisenhäusern: Da Bruder Josef überzeugt ist, dass Gott ihn nach Kenya berufen hat, kann er die Aufgabe nicht einfach weglegen. kenya Mit grossem Gottvertrauen und mit Einsatz seines eigenen Vermögens wurde das eigene Waisenhaus gebaut. Dazu kaufte Bruder Josef selber Land in Kenya und schenkte es dem „Verein Missionsprojekt Waisenhaus Kenya“. Es wurde in Ueli Luder, einem Schweizer, der seit Jahren in Kisumu wohnte, ein Projektleiter eingestellt. Im Jahre 2007 wurde zuerst die Strasse zu dem Hügel von Kisian erstellt, dann wurde das grosse Oekonomiegebäude erbaut. Es entstanden ein Waisenhaus, zwei Dienstwohnungen, ein Gästeraum und ein Office. Gleich daneben wurde das Küchenhaus für die Waisenkinder und eine Grottenkapelle gebaut. Die Bausumme von Land, Strasse, sowie Waisenhaus betragen rund 100`000 CHF.
Nachdem wir im Dezember 2007 das nötige Fachpersonal einstellen konnten, durften wir den Betrieb des Waisenhauses mit 10 Mädchen am 1. Januar 2008 aufnehmen. Unsere Kinder sind sehr glücklich und gedeihen prächtig.
Seit 2010 amtet Br. Polycarp Onyando als umsichtiger Manager. Dank dem Bau eines weiteren Waisenhauses leben nun 26 Mädchen bei uns.

3. Umgebung: Der Hügel von Kisian ist einechtes Paradies. Wir sind abseits des Verkehr mit bester Luft, haben die herrliche Aussicht auf den See Viktoria, die Hauptstrasse nach Uganda und die Stadt Kisumu zur Linken. (Paradiesisch gesehen: See Genesareth und Jesrusalem). Zu einem Paradies gehören auch ein Gemüse- Blumengarten, sowie Bananen. Privat haben Bruder Josef und Ulrich Luder auch Ziegen, Lämmer und Hühner gekauft.  Es würde uns sehr freuen, wenn die PatInnen unser Waisenhausdorf besuchen kommen. Die Gästeräume sind bereit.

4. Zukunft: Nun nachdem die ersten Waisenhäuser bestehen und wir mehrere Vollpatenschaften gewinnen konnten, macht uns der Betrieb mehr Freude als Sorgen. Bruder Josef gelangte wiederum mit Erfolg an die Schweizer Bischöfe  und erhielt von den Bischöfen Kurt Koch, Solothurn, Vitus Huonder, Chur und Markus Büchel, St. Gallen das nötige Empfehlungs-schreiben, um auch für das neue Projekt Kirchenopfer sammeln zu dürfen. Nun sammeln wir für die Weiterbildung unserer Kinder. Es ist wirklich erstaunlich, dass Gott sich einfachster Menschen bedient, um Grosses zu bewirken. Aber auch ohne Ihr Gebet und Opfern geht es nicht. Vergelt`s Gott.

5. Die Situation in Afrika: Im Jahre 2013 sind die Schultaxen explosionsartig verdoppelt worden. Viele Kenyaner können es sich nicht mehr leisten, ihre Kinder in die Sekundarschule zu schicken. So bezahlen wir mit dem "Verein Entwicklungshilfe Africa" unseren Arbeiterfamilien die Schulgebühren vor und sie bezahlen einen Zins dafür.

Wo Sie helfen können:

Patenschaften: Für uns sind die Vollpatenschaften äusserst
wertvoll. Sie kosten zwar 1200.-- jährlich, nehmen uns aber alle materiellen Sorgen für Essen, Betreuung, Kleider, Medizin, Schulgelder etc ab. Natürlich sind wir um jede Teilpatenschaft, welche  ab 120.-- erworben werden kann, sehr dankbar. Alle PatenInnen haben an der Generalversammlung volles Stimmrecht.
Spenden: Ebenso willkommen sind uns jede Form (gebunden oder freie) Spenden, sowie testamentarische Vermächtnisse.
Sehr effizient: Gerne kommt Bruder Josef auch in Ihre Pfarrei und hält einen Vortrag, die anschliessende Kollekte bilden der Baustein für weitere Waisenhäuser.
Einzahlungen: können gemacht werden über unser spezielles Spendenkonto 80-808-9  
Gästezimmer:
Für VolontärInnen und Gäste haben wir ein Gästezimmer mit Kochgelegenheit eingerichtet. Wir freuen uns, wenn Sie Bruder Josef auf seinen Visitationsreisen begleiten.  
Unkosten: Bruder Josef und der ganze Vorstand (in der Schweiz) arbeiten ohne irdischen Lohn, somit kommt Ihre Spende ungeschmälert dem Waisenhaus Kenya zugute. Wenn Sie sich an den Visitationsreisen beteiligen wollen, so freut dies Br. Josef Stadler sehr, sein Postkonto 87-450-759-8  

Unsere Kinder suchen einen Paten: Patenschaft